Bankenabzocke am Geldautomaten- Wenn der Kunde für sein eigenes Geld zahlen muss

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Versteckte Kosten und hohe Zinsen für Kreditkarten zur kostenfreien Barabhebung, Kreditkarten ablösen und durch günstigen Umschuldungskredit eretzen.

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Sich am Automaten mit Bargeld zu versorgen, ist für fast alle Verbraucher selbstverständlich geworden. Daran haben sich die Bankkunden über die Jahre gewöhnt. Jedoch wird es immer seltener, dass der Gang zum Automaten noch kostenfrei ist. Einige Institute erheben bereits beim ersten Gang zum Automaten eine Gebühr. Andere wiederum lassen je nach Kontenmodell eine bestimmte Anzahl an gebührenfreien Abhebungen im Monat zu. Ein Bankenvergleich zeigt, dass viele Anbieter Kreditkarten zur gebührenfreien Barabhebung anbieten. Schaut man näher hin, sind dort oft Gebühren und Zinsen versteckt. Nimmt man den Kreditrahmen in Anspruch, fallen überzogene Zinsen an. Bei Dauerbelastung also die Kreditkarten also dringend ablösen und durch einen günstigen Umschuldungskredit ersetzen.

Banken verdienen immer weniger wegen der niedrigen Kreditzinsen. Fehlende Margen werden mit neuen Gebühren aufgebessert. Teure Altkredite ablösen und günstiger finanzieren- einfach umschulden. Die Banken argumentieren damit, dass mit dem Betrieb von Geldautomaten für sie Kosten entstehen. Den Banken wird immer mehr bewusst, dass bei der Versorgung mit Bargeld als Service kein Geld verdienen. Die Banken zahlen keine Zinsen auf Sparguthaben. In Zeiten, in denen die Margen durch die Niedrigzinsphase sowieso schwinden, schmerzt das besonders. Banken verdienen immer weniger wegen der niedrigen Kreditzinsen. Teure Altkredite sollte man sofort ablösen und günstiger finanzieren- einfach umschulden. So kann man oft die bestehenden Ratenkredit senken und Kreditkosten sparen. Die Betreiber derAutomaten haben Kosten. Mehrfach wöchentlich müssen die Automaten mit Bargeld gefüllt werden, was die größte Ausgabenposition darstellt. Sicherheitsunternehmen bringen die Lieferung vom Lager zum Automaten und füllen ihn auf. Noch gibt es in Deutschland etwa 58.000 Geldautomaten, welche damit ein dichtes Versorgungsnetz in den meisten Regionen bilden.

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Die Banken muten Ihren Kunden einiges an Kosten zu, in der Hoffnung, dass sie nicht gleich die Hausbank wechseln. Online- Bankenvergleich und Umzugsservice für teure Konten und teure Kredite machen den Wechsel heute einfach. Schwierig wird es nur den Kunden plausibel zu erklären, dass eine jahrelang kostenfreie Dienstleistung nun Geld kostet. Zumal der Wettbewerbsdruck unter den Banken und Sparkassen nach wie vor hoch ist. Besonders kritisch wird es, wenn nicht nur Fremdkunden zahlen müssen, sondern auch die eigenen Kunden zur Kasse gebeten werden. Diese müssen eine Gebühr für ihr eigenes Geld zahlen. Wer bei einer fremden Bank abhebt, der muss schon seit längerem mit hohen Gebühren rechnen.

Wie geht die Kostenentwicklung weiter? Wie komme ich günstiger an frisches Bargeld?

Es bleiben für die Zukunft zwei Möglichkeiten als Alternative: die Grundgebühren für das Girokonto werden erhöht oder die Anzahl der Automaten wird verringert. Dafür können andere Wege eröffnet werden, damit Kunden an frisches Bargeld kommen. Bereits heute gibt es unter bestimmten Bedingungen die Möglichkeit in Supermärkten oder Tankstellen an der Kasse Geld abzuheben – ganz ohne Zusatzkosten. Bis zu 200 Euro sind in der Regel möglich.

Der Euro und Großbritannien

Der Brexit ist im vollen Gange und die Verhandlungen beginnen. Was aber wird der Brexit für Auswirkungen auf den Euro haben?

Hans Werner Sinn meint, dass sich die Machtverhältnisse verschieben werden. Hatten bis dato 35 % der Staaten ein Vetorecht und ergab diese Sperrminorität genau die Länder von Mitteleuropa mit den vormals starken Währungen, so wird durch den Austritt von Großbritannien eine Verschiebung in Richtung Südstaaten erfolgen. Hans-Werner Sinn warnt in einem Vortrag dringend vor den Konsequenzen. Er sieht in dem neuen französischen Präsidenten Emmanuel Macron einen weiteren Staatschef, der einen schwachen Euro möchte und in Richtung Transfer-Union arbeitet. Wenn nun nach dem Breit Großbritannien aus der EU fällt, dann hätten die zuvor 35 % der Staaten, die keine Transfer-Union haben möchten danach nur noch 22% der Stimmen. Sie würden also überstimmt werden, und die Transfer-Union wäre so gut wie fix. Sinn plädiert dafür, die EU Verträge neu zu verhandeln, um diesem Umstand vorzubeugen, umschuldungskredit.

Schon jetzt entwickeln wir uns in Richtung Transfer-Union. Geld wird nach Griechenland, Spanien, Italien und in andere südlichen Länder gepumpt. Der Grund dahinter ist, dass sich diese Staaten keinen starken Euro leisten können. Ihre Wirtschaftsleistung ist schwächer. Sie würden sich mit einer eigenen Währung wesentlich einfacher tun. Diese könnten sie auf- und abwerten wie es erforderlich ist. In Griechenland wäre dann ein Urlaub billiger, die Exporte würden steigen und das Land würde sich erholen können. Gleiches gilt für Italien. Langfristig wäre dies, so Sinn, die richtige Strategie. Er plädiert für einen Euro, der elastisch ist. Ein Euro-Raum aus dem man eintreten und wieder austreten kann, sodass er wirklich für Staaten gesund eingesetzt werden kann, oder eben auch nicht. Im Moment wird von der Politik an einem Euro festgehalten, der von den südlichen Ländern nicht gehalten werden kann. Mitteleuropa und die nördlichen Länder müssen für die südlichen Länder bezahlen, was schon aus der Geschichte heraus, nicht sinnvoll ist. Schon einmal, so Sinn, hätte der Fall USA gezeigt, dass eine derartige Transfer-Union, wo ein Staat für den anderen bezahlen muss wenn er pleite geht, nicht funktioniert. Wollen wir uns tatsächlich dieses Experiment noch einmal zumuten?

Ein Umdenken ist dringend erforderlich, damit der Euro und auch jene Staaten, die für die anderen bezahlen müssen, nicht an die Wand fahren. In diesem Sinn, so Sinn, ist auch beim Brexit besondere Wachsamkeit und Vorsicht geboten. Wer glaubt, uns andere EU-Staaten betrifft der Brexit nicht, der hat sich geirrt.

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